Im Informationszeitalter besteht die Herausforderung darin, eine Vielzahl visueller Reize effizient und richtig verarbeiten zu können. Der hektische und beschleunigte Alltag der Gegenwart fordert dabei seinen optischen Tribut.

Wichtige Merkmale ergonomischer Monitore

Die Augen tragen als primäres Wahrnehmungsorgan die Hauptverantwortung und sind somit potenziell belastet. Das gilt explizit für die mehrstündige Arbeit am Monitor.

Um sie zu schonen und den Arbeitsprozess so ideal und belastungsarm wie möglich zu gestalten, sind folgende Anforderungen an zeitgemäße ergonomische Bildschirme* zu beachten:

Strahlungsarm

Nicht selten wurde Anfang dieses Jahrtausends im Rahmen der Diskussionen über elektromagnetische Belastungen nach der Bedeutung der Strahlungsintensität von Bildschirmen gestritten.

Daher war die Strahlung vor allem ein Thema bei den damals weit verbreiteten Röhrenmonitoren (CRTs), sodass sich bereits die alte MPR II Norm damit kritisch auseinandersetzte und Obergrenzen definierte.

Moderne Bildschirme weisen dieses Problem nicht auf, sie gelten aufgrund ihrer Technologie generell als strahlungsarm und senden vergleichsweise wenig elektromagnetische Emissionen aus.

Individualisierung der Höhe, des Neigungswinkels und der Position

Hochwertige Modelle fördern durch ihre auf den Nutzer abgestimmte Anpassbarkeit – Neigungswinkel, Höhe und Position – die gesundheitlichen Ressourcen. Nervosität, Müdigkeit und Überreizung durch unpassende Abstände können so vermieden bzw. verringert werden.

Ideal ist es, wenn die Monitorposition horizontal und vertikal geändert werden kann, dann gelingt die Ausrichtung auf den Menschen am besten.

Bildqualität, Helligkeit, Zeichendarstellung und Kontrast

Die abgegebene Lichtstärke stellt zudem einen sensiblen Aspekt dar, weil Menschen unterschiedlich empfindlich auf selbige reagieren. Die Regulation der Helligkeit und des Kontrastes in Hinblick auf das persönlich optimale Setting zahlt sich immer aus. Sie zählt aus ergonomischem Blickwinkel zu den wichtigsten Aspekten.

Die vordefinierten Bildschirmeinstellungen können, müssen aber nicht die besten für die Arbeit sein, denn sie sind von den gegebenen Lichtverhältnissen und individuellen Vorlieben abhängig! Die Tasten für Helligkeit und Kontrast werden meist an der Vorderseite des Monitors angebracht und mit Symbolen versehen.

Abbildung: Monitor im Büroeinsatz

Der Monitor steht bei der Büroarbeit im Zentrum der Aufmerksamkeit, er vermittelt Informationen und erlaubt die Mensch-Maschine Interaktionen. Doch langes Anschauen ermüdet die Augen, schlechte Qualität stresst sie zusätzlich. Ergonomische Monitore erlauben individuell abgestimmte Einstellungen in Hinblick auf Winkel, Helligkeit und Kontrast, sie verbessern den Arbeitsfluss

Somit lässt sich über das Bildschirmmenü oder via Software-Ansteuerung (On-Screen-Display-Menü) die bestmögliche Anzeige einstellen. Bei Notebooks nutzt man meist die Funktionstasten.

Empfehlungen:

  1. Der Kontrast zwischen den Zeichen und dem Zeichenuntergrund sollte mindestens 4:1 betragen
  2. Als Mindestrichtwert für die Anzeigeleuchtdichte – die Helligkeit – gilt die Einstellung von 100 cd/m²

Ausschluss von Flimmern und Blendung

Flimmern und Unschärfe strapazieren die komplette Wahrnehmung und führen unweigerlich zu Störungen im Arbeitsprozess. Diese Problematik kann unterschwellig beginnen und sich in steigender Gereiztheit, Konzentrationsmängeln, spürbarer Müdigkeit und Fehleranfälligkeit manifestieren.

Nutzerfreundliche Blend- und Spiegelungseigenschaften gelten als “Basics”: Niemals darf ein störendes Bildschirmflimmern erkennbar sein. Es gilt: Hochwertige Offerten verfügen über eine matte und entspiegelte Oberfläche, sie bieten eine einwandfreie Darstellung bei einer Bildwiederholungsfrequenz von 60 Hz.

Vorteilhaft für entspanntes Lesen sind zudem matte und helle Gehäuse. Hier ist anzumerken, dass nicht wenige etablierte Hersteller an diesem Punkt einen anderen Weg gehen und aus optischen Gründen auf die Farbe schwarz setzen. Sie gilt als schick.

Anspruchsvolle Features wie die Dynamische Fokussierung und eine einstellbare Konvergenz-Regelung helfen bei der Computerarbeit. Sie sorgen in den Randbereichen der Darstellung für ein ausreichend scharfes Bild.

Ein komplett schwarzer Hintergrund (z.B. die eigenwillige Farbe der wand) ist ebenfalls ein potenzieller Stressor. Testen hilft, das Achten auf eigene Ermüdungserscheinungen ebenso. Probleme bei der Arbeit am Monitor signalisieren oft schlichweg falsch gewählte Einstellungen.

Moderne Multmedia-Anschlüsse

Damit Bildschirm und Grafikkarte ideal und synchron zusammenarbeiten können, sollte ein ergonomischer Bildschirm über die gängigen digitalen Anschlüsse verfügen. Unverzichtbar sind:

  • DVI – Digital Video Interface
  • HDMI – High-Definition Multimedia Interface

Größe und Auflösung

Meist befindet sich das Display 50-60 Zentimeter vor dem Nutzer. Damit die Zeichen und visuellen Inhalte gut wahrgenommen und erkannt werden können, sollten die Geräte eine empfohlene Mindestgröße von 19 Zoll aufweisen.

Erst dann ist eine effektive und effiziente Bildschirmtätigkeit möglich. In der Realität geht die Tendenz sogar zu deutlich größeren Anschaffungen. In Hinblick auf die Auflösung orientieren sich alle Bildschirme mit qualitativem Anspruch am jeweiligen Stand der Technik.

Standard: Full HD – 1920 × 1080 Pixel
Der Nachfolger: Ultra HD – 3840 × 2160 Pixel

Anmerkung: Ultra HD wird auch „4K-Auflösung“ oder „4K“ genannt. Die Anhebung der Pixelzeilen von 1080 auf 2160 sowie der Pixelspalten von 1920 auf 3840 bewirkt die Vervierfachung der Gesamtzahl an Pixeln. Statt 2 Millionen sind es bei diesem HD-Format nun ca. 8 Millionen.

Neben dem Monitor muss allerdings auch die Grafikkarte und der Prozessor des Rechners für Ultra HD geeignet sein. Im Bereich der Filmindustrie sind bisher wenige Filme in derartiger Qualität gedreht worden. Bis zur Etablierung wird es laut Experten noch etwas dauern-

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  • Auflösung: 1920x1080; Helligkeit: 250cd/m² ; Reaktionszeit: 4ms (g/g)
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Typen und Technologien

Folgende Gattungen von Monitoren sind zu unterscheiden

Die Vergangenheit: CRT-Bildschirme – der klassische Röhrenbildschirm

Auf der Braunschen Röhre basiert der heute als veraltet geltende Kathodenstrahlröhrenbildschirm (CRT – Cathode Ray Tube). Er ist mittlerweile weitestgehend vom Markt verschwunden, obgleich die Modelle auch Stärken aufwiesen.

CRT-Bildschirme können ein tiefes Schwarz darstellen und weisen keinerlei Blickwinkelabhängigkeit auf, das sind ihre offenkundigen Vorteile. Die klobigen Geräte erzeugen jedoch elektromagnetische Felder und eine Röntgenstrahlung, welche, wie oben skizziert, als expliziter Kritikpunkt gilt. Je zeitgemäßer die Geräte, desto mehr wurde diese Emissionen mittels technischer Maßnahmen abgeschirmt.

Die Gegenwart: LCD – Flüssigkristallbildschirme

Dünner und leichter, dazu bei bereits 60 Hz flimmerfrei und strahlungsarm – diese nützlichen Eigenschaften etablierten ergonomische Bildschirm mit LCD-Technologie (englisch: Liquid Crystal Display) auf dem Markt. Als weiterer Vorteil entpuppte sich ihre geringe Wärmeentwicklung.

Im Zuge der Entwicklung und Verbreitung von Dünnschichttransisitoren lösten die TFT-Bildschirme Mitte des letzten Jahrzehnts die damals etablierten Röhrenmonitore ab. Neben der besseren Funktion spielt auch das schlanke Design eine Rolle, die Bildschirme wirken eleganter und moderner. Weitere Pluspunkt: Sie lassen sich flexibler in diverse Arbeitssettings integrieren.

LED-Bildschirme als energiesparende Variante

LED-Bildschirme markieren eine Variation der Flüssigkristallbildschirme (LCD). Bei ihnen ersetzen LEDs die Hintergrundbeleuchtung mit Kaltkatodenröhren, was im Zuge von Umweltschutz durch Energiesparen an Bedeutung gewonnen hat.

Folgende Vorteile sind zu nennen:

  • Lange Lebensdauer
  • Elegante und flache Konstruktion
  • Kostenersparnis durch Energieeffizienz
  • Kontrastreiches Bild durch die Option, einzelne LEDs gezielt anzusteuern

Hinweis: Erhältlich sind Angebote, bei welchen die LEDs entweder seitlich (edge LED) oder flächendeckend (direct LED) angeordnet sind. Die seitlichen Bauart begünstigt schmale Bildschirme, jedoch muss der Nutzer dann auf den höheren und damit besseren Kontrast verzichten.

Die Zukunft: OLED-Bildschirme

Moderne Bildschirmtechnik entwickelt sich immer weiter und so wird vermutet, dass sogenannte OLED-Geräte (Organic Light Emitting Diode) perspektivisch die LED-Bildschirme verdrängen werden. Dafür muss allerdings die Problematik der vergleichsweise geringen Lebensdauer gelöst werden. Daran arbeiten Techniker und Forscher.

Informationen: Wie funktioniert die OLED-Technologie und was ist das genau?

OLED-Bildschirme überzeugen qualitativ durch sehr hohe Kontrastwerte, einen weiteren Blickwinkel und bessere Farbqualität. Sie sind vom Design noch dünner konzipiert und verzichten auf jegliche Hintergrundbeleuchtung. Auch biegsame Oberflächen sind machbar.

Den bereits geringen Stromverbrauch von LED-Geräten unterbieten sie deutlich, es sind sehr effiziente Gerät, die zudem mit den besten Reaktionsgeschwindigkeiten aufwarten, die derzeit realisierbar sind.

Eigenschaften von High-End-Bildschirmen

Moderne Monitore bieten besonders im High-End-Bereich eine Fülle von Einstellungsmöglichkeiten, die im spezialisierten Business relevant werden, z.B. bei Dienstleistern für Online- und Offlinewerbung. Sie umfassen:

  • Geometrischen Korrekturen
  • Konvergenzregelung
  • Entmagnetisierung
  • Speicherplatz-Funktionen
  • Differenzierte Möglichkeiten zur Farbkorrektur

Tipps: die richtige Position zum Monitor einnehmen

Auch bei idealen Bildschirm-Eigenschaften endet die Reise der ergonomischen Optimierung nicht, denn es gilt, sich selbst optimal zu positionieren.

  • Die Position zum strahlungsarmen Bildschirm ist ein wichtiger gesundheitlicher Faktor. Idealerweise beträgt Abstand vom Kopf zum ergonomischen Bildschirm: 50 – 70 cm
  • Relevant zudem der Blickwinkel: Bei einer geraden Kopfhaltung sollte der Blick zum oberen Bildschirmrand tendieren. Die Neigung des Kopfes darf 45° möglichst nicht überschreiten, 30° werden allgemein empfohlen bzw. von den meisten Menschen als angenehm empfunden
  • Ein ergonomischer Bildschirm muss im Businesseinsatz daher auf jeden Fall höhenverstellbar sein. Ein guter Kontrast, eine optimierte Reaktionszeit sowie Bildwiederholungsrate komplettieren die Ansprüche

Achtung: Auch die Position des Bildschirms im Arbeitsraum (am Arbeitsplatz) ist ein zu berücksichtigender Faktor. Liegt direkt dahinter ein Fenster oder wird dieser zu sehr angestrahlt, dann stören die Reflexionen des Lichtes.

Normen und Verordnungen für ergonomische Monitore (TCO)

Grundsätzlich sollten aktuelle ergonomische Angebote die strenge TCO Norm erfüllen. Die Verordnungen der Tjänstermännens Central Organization (TCO) stellen aus Schweden übernommene Richtlinien für die Ergonomie, den Energieverbrauch, die Emission und die Ökologie von Monitoren dar.

TCO ist eine Richtlinie und ein Gütesiegel für die Zertifizierung von Monitoren. Inhaltlich thematisieren die Bestimmungen optische, ergonomische und ökologische Merkmale der bewerteten Computerbildschirme. Sie können somit zur Qualitätseinschätzung genutzt werden.

Auch andere Produkte wie wie Drucker (TCO ’99), Büromöbel (TCO ’04) und Mobiltelefone (TCO ’01) werden zertifiziert, die Verordnungen bezüglich der Monitore haben sich aber am stärksten etabliert, TCO-Prüfsiegel stellen allerdings keine gesetzliche Anforderung dar.

Viele preiswerte Monitore erfüllen frühe Prüfsiegel, teurere Modelle meist die aktuellen Richtlinien.

Überblick: Ergonomische Monitore, welche die Norm TCO 06 erfülllen*

Überblick relevanter TCO-Verordnungen in zeitlicher Abfolge

  • TCO 92 bewertet elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV), die Energieausnutzung sowie elektrische & brandschutztechnische Sicherheit. Teil dieser Richtlinie ist das Display Power Management System (DPMS)
  • TCO 95 baut auf TCO 92 auf, bezieht allerdings zusätzlich mit einem globalen Umweltschutz-Zertifikat die Umweltverträglichkeit mit ein
  • TCO 99 weist gestiegene ergonomische und ökologische Ansprüche für die Qualitäts-Zertifizierung auf. Die Verordnung löste in ihrer strengeren Ausformulierung TCO 95-Richtlinien ab. Sie wurde seit dem Jahr 1999 für die Zertifizierung von Monitoren, TFT- und LCD-Bildschirmen, Tastaturen und Personal Computern (PC) angewendet. Enthalten sind ergonomische Eigenschaften der Monitore; bewertet werden: Kontrast, Flimmerfreiheit, elektromagnetischer Beeinflussung und weitere Faktoren.
  • TCO03 wurde im Jahre 2002 beschlossen, sie führt TCO99 weiter aus und setzte die Anforderungen an Monitore und Bildschirme in Hinblick auf Höhenverstellbarkeit und Recyclebarkeit nach oben
  • Reaktion auf bewegte Bildschirme: Den erhöhten Anforderungen an die Darstellung bewegter Bildschirmbilder trägt die TCO06 Media Displays Rechnung. Grundlage ist TCO03. Eingeschätzt und geratet werden Farbstichigkeit von Graustufen sowie etwaige Abweichungen der Farbtemperatur über die Schirmfläche. Strengere Maßstäbe an die Schirmausleuchtung, die maximale Leuchtdichte und den Energieverbrauch im Standby-Betrieb komplettieren die Neuerungen.TCO06 berücksichtigt ferner die Mechanik der Monitore und die Qualität der Digital- und Video-Eingänge.

Hinweis: Mit der TCO Displays 5.0 existiert es ein Qualitätssiegel für Displays. Dieses Siegel beinhaltet die erhöhte Leuchtdichte und eine gleichmäßige Ausleuchtung der Bildschirme. So sollte die maximale Helligkeit mindestens 200 cd/qm betragen und sich auf 100 cd/qm dimmen lassen. Die Differenz der Leuchtdichte zwischen der hellsten und der dunkelsten Stelle darf ein Verhältnis von 1,53 nicht überschreiten. Auch der Kontrast wurde mit festgelegt, selbiger muss mindestens 100:1 betragen.

Tipps und Praxishilfen bei der Monitorarbeit

Die Arbeit am Bildschirm findet natürlich in einem Kontext statt. Temperatur, Lärm und vor allem die Lichtverhältnisse sind zu beachten. Oft tritt zudem die Frage auf, was man bei einem qualitativ guten Bildschirm, dem aber die Höhenanpassung fehlt, machen sollte.

Nicht immer ist eine Neuanschaffung gewollt oder finanziell machbar. Doch es gibt Möglichkeiten, diese Problematik sinnvoll anzugehen.

Monitorständer zur Anpassung der exakten Höhe des Bildschirms nutzen

Bietet das bevorzugte Monitor-Modell keine Höhenverstellung, aber dafür sonst alle bevorzugten Merkmale, dann schaffen Monitorständer die passende preiswerte Hilfe, wenn sich der Arbeitstisch nicht in der Höhe modifizieren lässt.

Sie ermöglichen die Adaption der Bildschirms an die eigenen Bedürfnisse.

Angebote: Monitorständer

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Für die richtige Beleuchtung und Arbeitsumgebung sorgen

Die Ergonomie des strahlungsarmen und ergonomischen Bildschirms erstreckt sich auf die gesamte Raumkomposition, ansonsten können falsche Beleuchtung und Spiegelungen zu Augenbeschwerden und Kopfschmerzen führen. Ein wichtiger Faktor ist die richtige Arbeitsplatzbeleuchtung.

Sorgen Sie – falls möglich – für Tageslicht im Raum, direkte Blendungen sollten vermieden werden. Erst dann arbeiten sie mit einem “gesunden” Computer-Bildschirm. Bewährt hat sich, den flexiblen Bildschirm am Arbeitsplatz parallel zu vorhanden Fenstern aufzustellen.

Ist natürliches Licht nicht ausreichend vorhanden, dann helfen eine gleichmäßige, indirekte Beleuchtung ohne extremen Schattenwurf (500 bis 600/750 Lux Beleuchtungsstärke) und eine Schreibtischlampe bei der Arbeit mit dem ergonomischen Bildschirm.

Wände und Möbel sollten im Bereich des Arbeitsplatzes einen moderaten bis mittleren Reflexionsfaktor haben, um größere Kontrastsprünge zu vermeiden.

Fazit: Individuelle Anpassbarkeit, Größe und Darstellungsqualität wichtig

Der Abstand des Bildschirms, seine richtige Höhe in Hinblick auf den Nutzer, die Größe, die Auflösung sowie die Kontrastwerte markieren die qualitativen Eckpunkte eines ergonomischen Bildschirms.

Das Einrichten mag etwas Zeit in Anspruch nehmen, doch angesichts der Arbeitszeit, die man im Rahmen einer professionellen Tätigkeit vor dem Computermonitor verbringt, lohnt sich der Aufwand, um das bestmögliche Arbeitsergebnis zu erzielen und die Augen nicht unnötig anzustrengen.


Verwandte Ansatzpunkte der ergonomischen Arbeitsplatzverbesserung: