Fast ein Drittel des Lebens verbringt der Mensch im Schlaf und somit auf einer Matratze. Die nächtliche Erholung ist unerlässlich, um die Eindrücke des Tages zu verarbeiten, sich körperlich zu erholen und um Energie zu tanken. Psychisch und physiologisch ist der Mensch auf erholsame Nächte angewiesen, guter Schlaf markiert ein zentrales Grundbedürfnis.

Einen maßgeblichen Anteil zur bestmöglichen Nachtruhe leistet die Unterlage. Dieser Artikel über ergonomische Matratzen nennt relevante Merkmale, er diskutiert Empfehlungen und listet aktuelle Angebote. Informieren Sie sich über jene Eigenschaften und Details, auf welche Sie beim Kauf einer ergonomischen Matratze achten sollten.

Vorteile ergonomischer Matratzen

Bei Schwierigkeiten mit dem Ein- und Durchschlafen ist das Problem nicht selten in der Basis zu verorten: Ein kaputtes bzw. minderwertiges Lattenrost oder eben ungeeignete Matratzen stehen der nötigen Nachtruhe im Weg, weil der Mensch zu hart oder zu weich gebettet ist. Nun sind individuelle Schlafsysteme gefragt, Unterlagen, die zum jeweiligen Menschen genau passen.

Die gute Nachricht: Die meisten erhältlichen Matratzen reagieren auf die Eigenschaften des Nutzers. Sie erfüllen relevante Standards, geben stabilen Halt und reagieren, zumindest anteilig, auf die Physis des schlafenden Menschen. Körper und Seele finden ihre nötige Ruhe. Als besonders wichtig gilt in diesem Kontext die Fähigkeit ergonomischer Matratzen, sich optimal auf Körpergewicht, Statur und Schlafposition des Nutzers einzustellen.

Hochwertige ergonomische Matratzen meistern den sensiblen Kompromiss zwischen Entlastung und Stützfunktion am besten.Sie nehmen Druck vom Körper, stützen aber gleichzeitig – in Abhängigkeit von der Schlafposition – sensible Körperregionen wie beispielsweise den Rücken, das Becken oder die Schultern.

Beim Schlafen sollten Schultern, Becken und die Hüfte angemessen einsinken, das hält den Körper in der richtigen Balance. Gleichzeitig schützt eine ergonomische Matratze die Körperhohlräume – zu nennen sind hier vorrangig Taille und Lendenwirbelsäule. Je individueller ein Bettsystem an das jeweilige Individuum angepasst ist, desto mehr profitiert dieses von der nächtlichen Ruhe.

Merkmale hochwertiger Matratzen

Eine pauschale Lösung existiert allerdings nicht, weil Schlafgewohnheiten, Eigenschaften des Körpers und Merkmale einer Matratze stets interagieren. Je nach Vorliebe und Physis benötigen verschiedene Menschen unterschiedliche Matratzen.

Doch welche konkreten Merkmale kennzeichnen dann gute und hochwertige Matratzen? Folgende Eigenschaften und Tipps helfen Ihnen dabei, ein Angebot zu finden, welches Ihren Rücken optimal unterstützt, den Schlafkomfort erhöht und sich durch eine gute Hygiene kennzeichnet.

  • Optimierte Belüftung:
    Ausgefeilte Be- und Entlüftungssysteme halten die Temperatur während des Schlafens im angenehmen Bereich und verhindern, dass sich zu viel Feuchtigkeit niederschlägt. Gegenteilig gilt: Eine schlechte Luftdurchlässigkeit korreliert mit der Anzahl der Milben, die sich im Inneren einer Matratze niederlassen. Ihre Menge nimmt bei feucht-warmen Bedingungen deutlich zu. Je mehr Milbenkot, umso häufiger löst selbiger Allergien aus.
  • Anatomisch sinnvolles Stützverhalten:
    Eine passgenaue Matratze überzeugt dadurch, dass sie an Gesäß und Schultern leicht nachgibt. Liegt der Schläfer öfter auf dem Rücken, sollte die Wirbelsäule in ihrer natürlichen Form erhalten bleiben. Nur dann gelingt die nächtliche Erholung und Regeneration. Unabhängig von Flachrücken oder Hohlkreuz stützt eine hochwertige Matratze die jeweilige Form des Rückens. Bei präferierter Seitenlage sollte ein funktionales Modell im Schulter- und Beckenbereich genau soviel nachgeben, dass die Wirbel am Rücken eine gerade, horizontale Linie bilden. Untaugliche Angebote erkennt man daran, dass die Wirbelsäule sich nach oben biegt oder nach unten durchhängt.
  • Richtiger Härtegrad:
    Der optimale Härtegrad stellt eine abhängige Variable dar, weil der jeweilige Wert nur in Relation zu Größe und Gewicht des schlafenden Individuums Sinn ergibt. Zudem spielen individuelle Gewohnheiten bei der Schlaflage in das Wohlbefinden hinein. Grundsätzlich sollten Sie beim Angebot darauf achten, wie hart oder weich das Liegegefühl – angegeben im Härtegrad von 1 bis 10 – ausfällt. Dabei gilt es, den kritischen Blick zu wahren, denn Härteangaben sind nicht genormt. Somit sagt die Zahl nur bedingt etwas darüber aus, ab welchem Wert eine Matratze weich oder hart ist. Praktisch empfiehlt es sich daher, vor allem bei Online-Angeboten möglichst viele Kundenbewertungen zu lesen. Einige Modelle lösen diese Herausforderung übrigens damit, dass sie unterschiedliche Liegehärten auf den beiden Seiten anbieten. Einfaches Wenden ändert den Widerstand der Matratze.
  • Waschbarer Bezug:
    Weil der Mensch im Schlaf bis zu einem halben Liter Körperflüssigkeit verliert, sammelt sich der Schweiß im Laufe der Zeit im Bezug. Aus hygienischer Perspektive ist es unerlässlich, dass sich dieser regelmäßig reinigen lässt. Nur dann spendet er Frische und weist die nötige Hygiene auf.
  • Für Allergiker optimiert:
    Durch die expansive Verbreitung stellt das Thema Allergie eine große Herausforderung dar. Betroffene sollten zu Angeboten greifen, welche aus Schaumstoff gefertigt sind. Dieses Material ist staub- und bakterienfrei. Es eignet sich als Lösung für Allergiker. Einige Matratzen für Allergiker integrieren milbendichte Bezüge; sie einen Allergiervorbeugung mit effektivem Milbenschutz für optimierte nächtliche Erholung.
  • Funktionales Material:
    Das Material der Matratze spielt eine anteilige Rolle, ob das jeweilige Modell seinen Dienst gut verrichtet. Modelle aus Kaltschaum, Taschenfederkern, Latex, Gel, Viscoschaum oder Naturstoffen konkurrieren – sie werden unten explizit diskutiert. Es gilt: Die bestmögliche Mischung aus Unterstützung und Druckentlastung entscheidet über das nächtliche Wohlbefinden.
  • Stabilität und Haltbarkeit:
    Nur hochwertige ergonomische Matratzen bleiben in ihren Eigenschaften stabil. Sie bieten selbst nach Jahren den benötigten punktgenauen Widerstand. Es ist von außen schwer zu erkennen, inwieweit die favorisierte Matratze langfristig überzeugt. Mehr noch als der Preis können Kundenerfahrungen und die Kenntnis über das Material bei diesem, die Nachhaltigkeit betreffenden Punkt helfen.

Diskussion: 7-Zonen-Matratzen

Eine gewisse Zeit galten die vergleichsweise neuen 7-Zonen-Matratzen als Allheilmittel gegen Schlaf- und Rückenprobleme jeglicher Art. Ursprünglich stammen die Entwicklungen aus dem orthopädischen und medizinischen Bereich, sie kennzeichnen sich durch eine besonders ergonomische Anpassung an den Körper.

Patienten mit Bandscheibenvorfällen oder Druckgeschwüren profitierten von den unterschiedlichen Zonen, das Klientel reagierte positiv auf die abstimmte Unterlage. Aus dieser positiven Wirkung auf die oben genannten Erkrankungen leiteten die Hersteller ab, dass unterschiedliche Härtezonen gesunden Menschen ebenfalls nutzen würden.

Anzumerken ist, dass es eigentlich “nur” vier Zonen sind. Je eine für den Kopf und Fuß-Zone, Schulter und Wadenzone sowie Bein- und Lendenwirbelzone, die vierte ist die Hüft-Zone in der Mitte der Matratze. Der Aufbau einer ergonomischen 7-Zonen-Matratze gestaltet sich wie folgt:

  1. Kopf-Nacken-Zone (mittelfest)
  2. Schulter-Zone (weich)
  3. Lendenwirbel-Zone (fest)
  4. Becken-Zone (mittelweich)
  5. Bein-Zone (fest)
  6. Waden-Zone (weich)
  7. Fuß-Zone (mittelfest)

Realisierung der Zonen:
Die Realisierung der Zonen variiert in Abhängigkeit vom Typ bzw. des Materials der Matratze: Bei einer Kaltschaum-Matratze erzeugen Einschnitte und Fräsungen im Kaltschaum-Kern die unterschiedlichen Härtegrade. Eine 7-Zonen-Matratze mit Federkern erzeugt den variierenden Widerstand durch den Einbau unterschiedlich starker Federn. Hingegen spielt der Bezug für die Gestaltung der Zonen keine Rolle.

Aus der spiegelbildlichen Anordnung der Zonen folgt, dass diese Matratze kein Kopf- und Fußende aufweist. Wie man sie auch dreht, die Abfolge der Zonen fällt stets identisch aus. Somit kann ein Nutzer die 7-Zonen-Matratze drehen und wenden, wie er oder sie will – sie liegt immer in der richtigen Position.

Die Mehrheit der 7-Zonen-Matratzen sind Kaltschaum-Matratzen. Doch auch einige Federkern-Matratzen sowie Modelle aus Latex, viskoelastischem Schaumstoff oder Gel verfügen über die Einteilung in sieben Zonen.

Vorteile:

  • Entlastung von Wirbelsäule und Gelenken
  • Stabilisierung der Wirbelsäule und des Knochengerüsts
  • Gute Aufnahme und Verteilung des Körpergewichtes
  • Optimierte Durchblutung des Körpers im Schlaf
  • Ideale Punktelastizität
  • Wendematratze
  • Basis für eine orthopädisch gesunde Körperposition
  • Allgemein: Anpassungsfähigkeit an Körper und Lattenrost

Kritik:

  • Trotz der Pluspunkte konnte Stiftung Warentest keine eindeutigen Vorteile gegenüber anderen Matratzen-Typen feststellen oder nachweisen. Zu unterschiedlich fallen die Schlafpositionen, das Komfortempfinden und somit die jeweiligen Bedürfnisse aus. Einige Meinungen verweisen allerdings darauf, dass unterschiedliche Zonen für Seitenschläfer von Vorteil seien.
  • Es gilt, jene Matratze zu erwerben, die am besten zu den eigenen Anforderungen an Widerstand (Härte), Feuchtigkeitsregulation, Hygiene und Material-Präferenz passt. Dies kann eine 7-Zonen-Matratze sein – als pauschales Muss gilt es derzeit nicht.
  • Zu bedenken ist ebenfalls, dass einige Menschen unruhig schlafen, sich einrollen oder die nächtliche Position stark verändern. Es besteht somit keine Garantie, dass die richtige Körperpartie im Schlaf tatsächlich auf der für sie konzipierten Zone aufliegt.

Bestseller: ergonomische Matratzen

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Letzte Aktualisierung am 12.11.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Test der Matratze nach dem Kauf – Tipps und Hinweise

Die Bewährungsprobe erfolgt nach der durchdachten Auswahl in der Praxis: Selbstwahrnehmung und die Signale des Körpers zeigen an, ob die ergonomische Matratze wirklich “passt”. Besonders bei einem geänderten Härtegrad folgt nicht selten eine gewisse Umgewöhnungsphase. Diese kann einige Zeit in Anspruch nehmen, mittel- und langfristig sollten die Vorteile einer neuen Schlafmatratze allerdings spürbar überwiegen.

Der ehrliche Test einer neuen Matratze ist deshalb so wichtig, weil jeder Mensch andere Schlafgewohnheiten und Proportionen aufweist. Schulterbreite, Beckenbreite, Lordosetiefe und viele weitere Faktoren variieren mehr oder minder deutlich.

Letztendlich kann nur der Kunde entscheiden, wie gut die ergonomische Lösung ihren Dienst verrichtet. Wer sich vorher genau informiert und auf bekannte qualitative Merkmale achtet, erhöht die Chance auf bessere, erholsame Nächte.

Hinweis: Falls die neue Matratze im Internet oder via Telefon gekauft wurde, dann greift das Fernabsatzgesetz. Testen Sie das Produkt ab Erhalt 14 Tage intensiv, denn nur dann wird klar, ob die neue Anschaffung das Geld wirklich wert ist.

Wenn die ergonomische Matratze nicht gefällt oder Defizite aufweist, senden Sie diese innerhalb einer Frist von zwei Wochen zurück. Einige Händler bieten bei Matratzen sogar längere Fristen im Sinne des Kunden an, achten Sie daher bitte auf die genauen Produktbeschreibungen.

Je härter die Matratze, desto besser?

Je härter, desto besser – diese recht weit verbreitete Aussage zu Matratzen gilt in absoluter Form mittlerweile als überholt. Einerseits muss eine ergonomische Matratze natürlich genügend Widerstand bieten, damit der Körper nicht einsackt. Besonders große und schwere Menschen benötigen daher eine im Vergleich höhere Härte. Weichere Matratzen eignen sich im Gegenzug eher für leichte und zart gebaute Menschen.

Grundsätzlich sollte sich das Material einer hochwertigen Matratze an den Verlauf der Wirbelsäule – und somit an die Physis des Menschen – anpassen. Klassische Federkern-Matratzen realisieren dies flächig, Latex-Matratzen geben dem Druck – ebenso wie hochwertige Matratzen aus Schaum – hingegen punktuell und somit sehr präzise nach.

Nachteile zu weicher Matratzen

  • Konträr dazu “fixieren” zu weiche Matratzen die Menschen während der Schlafphase in einer einzigen Position, weil das Umdrehen viel Kraft kostet. Derartige Zwangshaltungen im Liegen wirken sich fast immer nachteilig auf das Wohlbefinden aus. Sie unterbinden die im Schlaf völlig normalen – und zur Verteilung der Belastungen notwendigen – Positionswechsel.
  • Oftmals hängt die Wirbelsäule auf einer zur weichen Matratze komplett durch, man spricht in diesem Zusammenhang von einem “Hängematteneffekt”. Nach einer solchen Nacht fühlt man sich mit Sicherheit wie gerädert.

Härtegrad, Körpergewicht und Schlafhaltung

Es kann durchaus Zeit einfordern, die für sich passende Härte der ergonomischen Matratze herauszufinden. Erneut der Hinweis: Auf einer zu harten Unterlage wird der Körper zu ständigen Haltungswechseln gezwungen. Weil die Wirbelsäule nicht richtig abgestützt wird, folgen viele Positionsänderungen und eine im Verlauf unruhige Nacht.

Schlafen die Beine oftmals ein, dann zeigt dies womöglich ebenfalls eine zu harte Matratze an, welche die Durchblutung negativ beeinflusst. Mangelnder Blutfluss provoziert ein taubes Gefühl beziehungsweise das unangenehme Kribbeln in den ermüdeten Beinen.

Gestaltet sich das Bett hingegen zu weich, dann leidet die Bewegungsfreiheit. In einer solchen Zwangslage hängt die Wirbelsäule durch und ist unnötigen Belastungen ausgesetzt. Nicht selten folgen Verspannungen oder gar Entzündungen des Bewegungsapparates.

Wie oben erwähnt, sind die Härteangaben nicht genormt. Folgende Aspekte für die individuell optimierte Härte der ergonomischen Matratze spielen eine entscheidende Rolle:

  1. Körpergewicht markiert das wichtigste Kriterium. Als grobe Orientierung gilt: Schwere Personen benötigen eher eine harte ergonomische Matratze und leichte eine weiche Variante. Dennoch darf die Matratze selbst bei gewichtigen Menschen nicht zu hart gestaltet sein, weil die Wirbelsäule auf einer extrem harten Unterlage nur unzureichend gestützt wird.
  2. Persönliche Vorlieben bestimmen, ob eine Matratze als hart oder weich empfunden wird. Achten Sie darauf, dass die Angaben der Händler zwar Hilfen markieren, aber nur dann sinnvoll sind, wenn sie zu den individuellen Gewohnheiten passen.
  3. Schlafposition: Es macht einen spürbaren Unterschied, ob ein Mensch auf dem Rücken, auf dem Bauch oder in der Seitenlage schläft. Aus den unterschiedlichen Positionen resultieren divergierende Druckpunkte, die in Abhängigkeit von Gewicht und Körperform spezielle Härten der Matratzen einfordern.
    • Bei einer Schlafhaltung in Rückenlage muss die natürliche Doppel-S-Form der Wirbelsäule erhalten bleiben. Je nach Typ des Rückens – Beispiel: Flachrücken versus Rundrücken – variiert der benötigte Widerstand spürbar.
    • Seitenschläfer profitieren von ergonomischen Matratzen mit unterschiedlichen Härtegradzonen. Diese Zonen machen es möglich, dass nur die Schultern und das Becken einsinken. Infolgedessen bilden die Wirbel am Rücken eine gerade Linie. Als angenehme Einschlafstellung für das Rückgrat gilt übrigens die Seitenlage mit leicht angewinkelten Beinen – eine Position, welcher der Embryonalhaltung durchaus ähnelt.
    • Wer ein Hohlkreuz hat oder unter Beschwerden im Lendenwirbelbereich leidet, sollten die Bauchlage übrigens meiden. Schnell ermüden in dieser Position zudem die Schultern, oftmals resultiert aus der Dauerdrehung des Kopfes ein steifer Nacken.

Typen von Matratzen

Wer eine ergonomische Matratze kaufen will, erfährt in den folgenden Abschnitten, welche Arten und Typen existieren. Neben den konkreten Eigenschaften der vorgestellten Varianten werden jeweils die Vorteile sowie die Nachteile diskutiert.

Bild: Ein freundliches Schlafzimmer

Verschiedene Typen ergonomischer Matratzen bringen Eigenheiten sowie jeweils spezielle Vor- und Nachteile mit sich

Latex-Matratzen

Viele Latex-Matratzen werden aus synthetischem Latex gefertigt, Erdöl stellt die Grundlage der biegsamen und responsiven Unterlagen dar. Teilweise finden sich Naturlatex-Anteile, welche aus dem aus Saft des Gummibaums stammen.

  • Ergonomische Latex-Matratzen sind sehr punktelastisch.
  • Angenehm fester Widerstand nur in benötigten Regionen.
  • Fester als Kaltschaum-Matratzen.
  • Sehr gute und dauerhafte Biegsamkeit.
  • Gut für Lattenroste mit variablem Kopfteil.
  • Integrieren ausgefeilte Be- und Entlüftungssysteme.
  • Gute Atmungsaktivität und Regulation der Feuchtigkeit.
  • Langlebig.

⇨ Neben den expliziten Vorteilen sind klare Nachteile zu nennen: Matratzen aus Latex benötigen eine federnde Unterlage und wiegen bis zu 25 Kilogramm. Dadurch fallen sie deutlich schwerer aus als andere Matratzentypen. Es ist umständlich, sie alleine zu wenden und zu transportieren. Zudem überraschen Latex-Matratzen immer wieder einige Käufer durch ihren sehr festen Charakter, sie tendieren mitunter gegen die Erwartung. Hinweis: Allergische Reaktionen wurden bisher nur bei Natur-Latex beobachtet.

Taschenfederkern-Matratzen für optimale Temperaturregulation

In diesem Matratzentyp befinden sich Stahlfedern, welche jeweils separat in ein Stoffsäckchen eingenäht und über diese Tasche mit den anderen Federn verbunden sind. Durch dieses Design verhalten sich Federkern-Matratzen* punktgenau responsiv. Aus ergonomischer Sicht bietet diese Gattung sehr guten, individuell angepassten Liegekomfort. Mehrheitlich wiegen Federkern-Modelle zwischen 11 und 17 Kilogramm.

  • Gute Abfuhr von Feuchtigkeit, weil sich im Inneren der Matratze viel Luft befindet.
  • Taschenfederkern-Matratzen eignen sich für Menschen, die stark schwitzen.
  • Konzipiert für Männer, Frauen und Kinder, die geringen bis mittleren Wärmebedarf im Bett aufweisen.
  • Federkernmatratzen tendieren zum angenehmen Nachschwingen.
  • Hoher Liegekomfort aufgrund der großen Anzahl einzelner Federkerne, welche in den luftigen Baumwolltaschen eingenäht sind.
  • Angenehme Elastizität und Körperanpassung.
  • Dieser Matratzentyp benötigt keinen verstellbaren Lattenrost.

⇨ Die Lebensdauer einer Taschenfederkern-Matratze fällt nur dann hoch aus, wenn hochwertiger Draht mit einer überdurchschnittlichen Zugfestigkeit bei der Fertigung verwendet worden ist. Achten Sie diesbezüglich auf hochwertige Produkte, Kundenfeedback zur Lebensdauer der Matratze und die Angaben der Hersteller.

Kaltschaum-Matratzen – ideal für Allergiker

Kaltschaum-Matratzen* basieren auf synthetischen Kunststoffen, welche in der Gegenwart mehrheitlich ohne FCKW hergestellt werden. Prüfen Sie bei den Produktdetails diese relevante Angabe. Im Gegensatz zu den oben beschriebenen Federkern-Matratzen benötigen Modelle aus Kaltschaum eine federnde Lattenrost-Unterlage. Eigenschaften:

  • Leicht biegbar.
  • Hohe Atmungsaktivität.
  • Gute Regulation der Körperfeuchtigkeit.
  • Aufgrund des Materials ist dieser Matratzentyp sehr leicht.
  • Wegen der Wärmespeicherung eher geeignet für Menschen, die zum Frieren neigen.
  • Schaumstoff ist staub- und bakterienfrei – Kaltschaum-Matratzen eignen sich für Allergiker.
  • Hohe Verbreitung, mehr als 50 % der Menschen in Deutschland nutzen die Kaltschaum-Variante.

⇨ Kaltschaum-Matratzen haben Latex-Matratzen teilweise verdrängt. Sie eignen sich allerdings weniger für Männer, Frauen und Kinder, die viel Wärme produzieren und im Bett daher zum Schwitzen neigen. Menschen, die unter einer Allergie leiden, profitieren von den Vorteilen hochwertiger Kaltschaum-Matratzen ohne FCKW.

Matratzen aus viskoelastischem Schaumstoff

  • Als Besonderheit reagieren viskoelastische Modelle auf die jeweilige Temperatur: Sie passen sich deshalb dem Körper des Menschen an, weil der Kontakt zwischen Nutzer und Matratze Druck – und damit Wärme – generiert. Steigt die Temperatur, dann gibt dieser Matratzentyp mehr nach. Dieser Effekt wird mit dem Begriff viskoelastisch beschrieben. Als Vorteil gilt die gute Druckverteilung sowie der Liegekomfort der Matratzen.
  • Dem steht der Nachteil gegenüber, dass Polyurethan-Schaumstoff durch seine Nachgiebigkeit vergleichsweise starre Liegemulden erzeugt. Diese bilden sich nicht sofort zurück, sondern erst einige Sekunden nach einer Entlastung. Solche Mulden bilden sich besonders dann, wenn schwere Personen temperaturresponsive Modelle nutzen.
  • In einigen Fällen hindern Liegemulden den Schlafenden daran, sich genügend zu bewegen. Reduziert sich die nächtliche Bewegung, dann leidet die Erholung von Wirbelsäule und Bandscheibe.
  • Zudem reagiert eine Matratze aus viskoelastischem Schaumstoff auf die Umgebungstemperatur im Schlafzimmer, die physikalischen Eigenschaften dieses Typs variieren in Abhängigkeit von der Jahreszeit. Wird es kühler, dann weist die Unterlage einen härteren Charakter auf.

Baumwoll-, Kokosfaser-, Rosshaar- und Strohkernmatratzen

Basierend auf der durchaus unterschiedlich rezipierten Kritik der gängigen Federkern-Matratzen bieten einige Hersteller seit geraumer Zeit Naturprodukte an: Diese weisen im Gegensatz zu Federkern-Matratzen keine Eisenbestandteile (genauer: Metallspiralen) auf.

Wer die pure Natur ins Schlafzimmer holt und bewusst auf Metall, Synthetik und Schaumstoff verzichtet, wählt zwischen Baumwoll-, Kokosfaser-, Rosshaar- oder Strohkernmatratzen. In Hinblick auf die Eigenschaften fallen die alternativen Matratzen meist hart aus, unterscheiden sich in ihren ergonomischen Eigenschaften jedoch deutlich. Beachten Sie beim Kauf einer natürlichen Matratze bitte Folgendes:

  1. Dichtgepresste Füllungen in reinen Naturmatratzen behindern bei manchen Modellen den Feuchtigkeitsdurchgang. Schweiß nehmen die Naturfasern zwar gut auf, doch sie leiten selbigen nicht optimal weiter. Infolgedessen ist bei Naturmatratzen häufiger als bei anderen Materialien ein Schimmelbefall zu beobachten. Das Risiko nimmt bei mangelnder Belüftung zu und sollte vor allem bei Allergikern sorgfältige Überlegungen nach sich ziehen.
  2. Rosshaarmatratzen bilden im Dauergebrauch relativ schnell Kuhlen und Mulden, weil die Anpassungsfähigkeit des Materials an den Körper vergleichsweise schnell nachlässt.
  3. Im Vergleich zu den etablierten Typen müssen natürliche Matratzen häufig gewendet und ausgewechselt werden.
  4. Einige Käufer können allergisch auf die Naturstoffe reagieren. Ein Allergietest kann im Vorfeld einer geplanten Anschaffung frühzeitig Klarheit vermitteln.

Matratzen-Empfehlung für Seitenschläfer

Menschen unterscheiden sich in Hinblick auf ihren Körperbau und ihre Schlafgewohnheiten. Die Wahl des richtigen Equipments für die Nacht ist anteilig von der bevorzugten Schlaflage abhängig. Der größte Teil der Bevölkerung schläft auf dem Rücken oder auf der Seite, eine kleine Gruppe nächtigt hingegen auf dem Bauch. Dabei variieren die Druckpunkte in Abhängigkeit von der Schlafposition deutlich.

Bei einem Seitenschläfer befinden sich die Arme dicht am Körper oder sie werden nach vorne abgewinkelt. Vor allem die Wirbelsäule profitiert von der Entspannung beziehungsweise von der Entlastung in der seitlichen Schlafposition.

In der Seitenlage bilden Becken sowie die aufliegende Schulter relevante Druckpunkte. Matratzen für Seitenschläfer stabilisieren daher besonders diese sensiblen Stellen, denn Schulter und Becken dürfen nur begrenzt einsinken. Fehlt der entsprechende Widerstand, dann kann sich die Wirbelsäule leicht – und somit belastend – krümmen. Eine zu harte Matratze wirkt sich hingegen nachteilig auf die nunmehr hochgewölbte Wirbelsäule aus.

Passgenaue Matratzen für Seitenschläfer weisen daher einen variablen Zonen-Härtegrad mit einer hohen Punktelastizität auf. Damit die nötige Absenkung der Schulter gelingt, sollte das Modell oberflächenelastisch ausfallen, um unnötigen Gegendruck zu vermeiden.

Für viele Seitenschläfer eignet sich beispielsweise eine Naturlatex-Matratze, wobei vorher natürlich mögliche allergische Reaktionen ausgeschlossen werden müssen. Diese ergonomische Matratze sollte sich durch ein 7-Zonen-Körperstützsystem auszeichnen.

Der individuell beste Härtegrad hängt dabei vom Körpergewicht und eigenen Präferenzen ab.

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Die Bedeutung des Schlafs

  • Ein gesunder Schlaf dient der Entspannung sowie der physischen und psychischen Regeneration – er ist lebenswichtig. Die gesammelte Kraft hilft dabei, den folgenden Tag frisch und optimistisch anzugehen. Auch optisch spielt die nächtliche Ruhe eine große Rolle, erholt sich doch die Haut von den alltäglichen Strapazen – nicht umsonst spricht man vom Schönheitsschlaf.
  • Wenn Menschen nachts entspannt liegen, dann ist ihr Rücken vom Körpergewicht und vom Druck auf die Wirbelkörper befreit. Dies bewirkt, dass sich die Muskulatur entspannt. Gleichzeitig nehmen die Bandscheiben aus dem umliegenden Gewebe Flüssigkeit auf.
  • Im Idealfall zumindest, denn etwa 50 % der Bundesbürger klagen über Schlafprobleme bzw. über mangelnde Erholung im Schlaf. Fast 25 % berichten zudem über Schwierigkeiten, zur Ruhe zu kommen. Ihnen fällt es schwer, sich zu entspannen. Diese Werte signalisieren ein explizites Problem, dessen Ursachen, wie eine ungeeignete Matratze, insgesamt multidimensional ausfallen.
  • Stress, Lärm, Konflikte, Luftqualität, Sorgen, Ängste sowie der allgemeine Gesundheitszustand wirken sich immer auf die Qualität des Schlafes aus.
Abbildung: Schlafzimmer

Ein ruhiges Schlafzimmer mit angemessenem Lichtkonzept stellt die Basis der nächtlichen Ruhe dar

Auswirkungen eines chronisch gestörten Schlafs

Eine oder wenige schlechte Nächte im Jahr verkraften die meisten Männer, Frauen und Jugendlichen problemlos. Sie überstehen den müden Tag und erholen sich in der folgenden Nacht. Problematisch wirken sich vor allem kontinuierliche Einschlaf- und Durchschlafstörungen aus.

Längere Phasen ohne die effektive nächtliche Erholung laugen die betroffenen Menschen hingegen sukzessiv aus. Sie werden nervös, unkonzentriert, reizbar und verlieren an Leistungsstärke. Chronifiziert sich das Problem, dann stellt bereits der normale Alltag oft eine unüberwindliche Hürde dar. Man kommt aus dem Takt, das Leben gerät aus den Fugen. Experten thematisieren den Zusammenhang von Depressionen und gestörtem Schlafverhalten regelmäßig.

Nicht nur mental verursacht schlechter oder extrem kurzer Schlaf massive Probleme: Auf körperlicher Ebene zieht die fehlende Regeneration eine Vielzahl an Symptomen nach sich: Exemplarisch sind Kopfschmerzen, Übermüdung, Verspannungen, Rückenschmerzen, Kraftlosigkeit oder undifferenzierte Gliederschmerzen zu nennen.

Ursachen für schlechten Schlaf

Eine ungeeignete Matratze stellt häufig den Hauptgrund für eine schlechte Nacht dar. Wenn das Bettsystem nicht zum Nutzer passt, dann stützt es dessen Knochen nicht ausreichend. Als direkte Folge reduziert sich die Entspannung der Muskeln in der nächtlichen Ruhephase. Gleichzeitig leiden die Bandscheiben unter der defizitären Schlafhaltung; schnell stellen sich Rückenschmerzen ein.

Zu hartes oder auch durchhängendes Liegen versetzt den Schläfer in eine nachteilige Position. Damit korreliert eine angespannte innere Muskulatur, welche nur einen unruhigen Schlaf zulässt. Hartnäckige Verspannungen und muskuläre Probleme erschweren anschließend oftmals den folgenden Tag.

Doch es existieren weitere Gründe für Schlafprobleme:

  • So können Krankheiten eine schlechte Schlafqualität nach sich ziehen. Zu nennen sind Rückenschmerzen durch Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Venenprobleme oder Magen-Darm-Erkrankungen.
  • Als typisches Problem westlicher Gesellschaften entpuppt sich die Bewegung. Zu wenig Aktivität korrespondiert mit Schlafproblemen: Wird der Körper nicht angemessen gefordert, dann stellt sich die abendliche Ruhe schwieriger ein. Ebenso ist der Aspekt einseitiger und ungesunder Ernährung nicht zu unterschätzen.
  • Psychische Belastungen ziehen oftmals schlaflose Nächte nach sich. Zahlreichen Situation provozieren in diesem Kontext die nächtliche Unruhe: Ob Konflikt mit dem Partner, allgemeine Zukunftssorgen, Stress am Arbeitsplatz, finanzielle Nöte oder Perspektivlosigkeit – fast immer leidet des Schlafverhalten mit.
  • Für einen ruhigen Schlaf muss das Umfeld stimmen. Sorgen Sie für Ruhe und das richtige Licht. Klare Routinen und verlässliche Zeitpunkte beim Zubettgehen fördern ebenfalls Erholung und Entspannung.

Fazit: besser Schlafen auf ergonomischen Matratzen

Wie man sich bettet, so schläft man – diese Aussage stimmt nach wie vor. Dabei hängt die nächtliche Ruhe von vielen physiologischen und psychischen Faktoren ab. Gleichzeitig spielt die Umgebung, vor allem aber die richtige Unterlage, eine entscheidende Rolle. In Bezug auf die beste Härte einer ergonomischen Matratze sind individuelle Präferenzen und Schlafgewohnheiten zu beachten, denn das Bettsystem muss auf den jeweiligen Schläfer abgestimmt sein.

Natürlich sollten auch ergonomische Matratzen mehrfach im Jahr gewendet werden. Regelmäßiges Lüften trägt maßgeblich dazu bei, die Anzahl der Milben zu reduzieren und die Feuchtigkeit in der Matratze zu regulieren.

Besser Schlafen mit einer ergonomischen Matratze – das gelingt dann, wenn das gekaufte Modell Qualität besitzt, sich responsiv verhält und somit und zur eigenen Physis und Schlafposition passt.